Entspannung & Stressbewältigung
Highlights & Intensivausbildungen
Ausbildung Entspannungspädagoge
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Berufsbild
Entspannungspädagoge - ein Beruf mit Zukunft | Stressbewältigung von A bis Z auf allen Ebenen
Immer weniger Menschen wissen wie sie sich entspannen können und gleichzeitig steigt die Anzahl an Personen, die es wirklich nötig haben. Die Balance zwischen Anspannung und Entspannung ist dringend notwendig, um ein gesundes Gleichgewicht zu erreichen, das uns vital und leistungsfähig macht. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, um diesen Ausgleich zu erreichen, jedoch wissen viel zu Wenige, welche für die für sie richtige Entspannungsmethode ist.
Man unterscheidet bei der Entspannung in systematische und unsystematische Entspannungsverfahren. Zu den systematischen Entspannungsverfahren zählen u.a. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Meditation, Imaginative Verfahren: Imagination, Bilderleben, Fantasiereisen, jedoch auch Hypnose und Biofeedbackverfahren sowie Yoga, Tai Chi, Qi Gong und demnach auch ZENbo Balance (ein Body & Mind Training der fitmedi Akademie).
Zur unsystematischen gehören beispielsweise: Entspannung mit Musik, Strichmännchen malen, Figuren malen, Blumen gießen, mit Freunden etwas unternehmen, Tanzen gehen, Sport treiben und auch das Schlafen.
Entspannung auf die eigenen Art und Weise
Wie Sie sehen kann man auf zahlreiche Art und Weise entspannen, den Stress reduzieren und sich damit wieder in die eigene Balance bringen. Wichtig ist nur zu wissen, was einem persönlich am besten hilft, sodass man es auch in den einen Alltag integriert und dabei Freude hat. Wenn Entspannung zum Zwang wird, kann man nicht entspannen.
Die Tätigkeit eines Entspannungspädagogen / einer Entspannungspädagogin
Da Entspannung sehr vielseitig ist und viele Menschen erst wieder lernen müssen, sich auf ihre Weise zu entspannen, ist die Aufgabe des Entspannungspädagogen diese Personen auf ihrem Weg zu unterstützen.
Der Entspannungspädagoge der fitmedi Akademie verfügt über ein Repertoire an unterschiedlichen Entspannungsmethoden und ist in der Lage über den Tellerrand zu schauen. Eine sehr gute Grundlage, um Entspannungspädagogik glaubwürdig und fachlich kompetent zu vermitteln: von A - wie Autogenes Training, über S - wie Stressmanagement Trainer bis Z - wie ZENbo Balance und viele andere Entspannungsverfahren, hat der Entspannungspädagoge in seinem Methodenkoffer.
Die beruflichen Perspektiven als Entspannungspädagoge
Im wachsenden zweiten Gesundheitsmarkt können Sie sich Ihr berufliches Standbein aufbauen, auch wenn Sie keinen medizinischen oder therapeutischen Grundberuf haben.
Entspannung & Stressbewältigung in Unternehmen, Vereinen, Organisationen etc.
- Mit der Qualifikation als Entspannungspädagoge können Sie möglicherweise im Unternehmen / Betrieb (in dem Sie angestellt sind) Kollegen und Mitarbeiter in die Entspannung & Stressbewältigung einführen und einen Teil zur Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements beisteuern. Ebenso ist es denkbar, dass Sie bei der Planung & Projektentwicklung der innerbetrieblichen Gesundheitsmaßnahmen mit Ihren praktischen Erfahrungen als Berater fungieren. In diesem Tätigkeitsfeld ist insbesondere die Eignung als Stressmanagement Trainer von Nutzen.
- Als Entspannungspädagoge für Kinder können Sie in Kindergärten, Schulen, Betreuungseinrichtungen die Erzieher, Lehrer und Betreuer unterstützen.
- Selbstständiges und freiberufliches Arbeiten ist auch als Kursleiter an Volkshochschulen, in Gesundheitszentren, in Reha Kliniken und Arztpraxen, in Fitness-Studios und Wellness Hotels sowie Senioren Wohneinrichtungen möglich.
Zusatzqualifikationen im Gesundheitssegment
Die Ausbildung zum / zur Entspannungspädagogin kann man hervorragend ergänzen und kombinieren mit:
- Entspannungspädagoge für Kinder / Entspannungspädagogin für Kinder
- Mentaltrainer / Mentalcoach
- Achtsamkeitstrainer (NEU)
- Gesundheitsberater
Voraussetzungen
Voraussetzungen für die Erlangung des Zertifikats Entspannungspädagoge /Entspannungspädagogin
Um das Zertifikat zum/zur Entspannungspädagogen zu erhalten, ist es notwendig das Paket 1 oder das Paket 2 zum Entspannungspädagogen erfolgreich abgeschlossen zu haben. Wir können einzelne Zertifikate anderer Institute (nach vorheriger Absprache) anerkennen. Mindestens 80 % der Ausbildungsmodule müssen jedoch bei uns absolviert werden.
Warum dauert die Ausbildung zum Entspannungspädagoge / zur Entspannungspädagogin 22 Tage, wenn es andere Anbieter auch in weniger Tagen anbieten?
Der Begriff Entspannungstrainer, Entspannungspädagoge und Entspannungstherapeut sind in Deutschland nicht gesetzlich definiert. Daher gibt es keine einheitlichen Ausbildungsrichtlinien. Unser Ansinnen ist es jedoch Ihnen eine möglichst umfangreiche Ausbildung zu bieten, um Sie auf eine erfolgreiche Tätigkeit im Gebiet der Entspannung und Stressbewältigung vorzubereiten.
Wissenschaftliches
Ein kleiner Auszug aus den theoretischen Inhalten der Entspannungspädagogik mit wissenschaftlichem Hintergrund
Psychologische Merkmale der Entspannungsreaktion
„Folgende psychischen Veränderungen finden sich bei allen Entspannungsverfahren. Darüber hinaus gibt es je nach Methode noch spezifische Veränderungen (Vaitl, 1993; Sammer, 1999). Affektive Indifferenz bzw. Gelassenheit: Affekte und Emotionen lassen sich weniger leicht provozieren, es treten daher in der Folge weniger Erregungs- und Angstzustände auf.
- Mentale Frische: Nach den Übungen stellt sich ein Gefühl des Ausgeruht seins sowohl in körperlicher als auch geistiger Hinsicht ein.
- Erhöhung der Wahrnehmungsschwellen: Im Verlaufe der Übungen verlieren die Außenreize wie Geräusche, Beleuchtungsänderungen oder taktile Stimulationen immer mehr die Fähigkeit, eine Reaktion auszulösen, und werden sogar meist gar nicht mehr wahrgenommen.
- Mehr Selbstbestimmung durch das Erleben, die körperliche und psychische Befindlichkeit selbst beeinflussen zu können.
- Vertiefte Innenschau ermöglicht den Übenden in der Folge, sich in Ruhe mit den Impulsen aus dem „Innenleben“ auseinander zu setzen.“ (Goetschel)
Erholung, Ruhe und Entspannung
„Erholung, Ruhe und Entspannung als überlebensnotwendiges Prinzip gehören zum natürlichen Verhaltensrepertoire des Menschen und bilden den Gegenpol zu Anspannung, Arbeit und Aktivität. Dieses angeborene Wissen um die Notwendigkeit von Entspannung und Ruhe hat denn auch in allen Kulturepochen und Bevölkerungsgruppen zur Entwicklung von Praktiken geführt, die dem Körper Erholung und damit Schutz vor Überlastung bieten. Es gehören dazu eine vielseitige Palette von Maßnahmen wie Vor-sich-hin-Dösen, Ausschlafen, Meditieren, Beten, Sich-Unterhalten, Spielen, Tanzen, Singen bis hin zum Genuss bestimmter Drogen (vgl. Vaitl & Petermann, 1993).“ (Goetschel)
Entspannung im Kontext mit dem Zeitgeist
„Entspannung steht also immer in einem engen Zusammenhang mit dem jeweiligen Zeitgeist. Der Zeitgeist der westlichen Industrienationen zeichnet sich u.a. durch ein hohes Maß an Aktivität, Leistungsbezogenheit (Leistungsdruck) und damit verbundener Knappheit an Zeit (Zeit ist Geld) aus. In diesem Zusammenhang ist „Stress“ zu einem äußerst populären und inflationär verwendeten Konzept geworden. Eine Vielzahl von psychischen und physischen Symptomen wird damit in Zusammenhang gebracht. Eng damit verbunden ist die Renaissance von Entspannungsverfahren, die zur Behandlung verschiedener Störungen und Erkrankungen (vorwiegend im klinischen Bereich) im 19. und 20. Jahrhundert entwickelt worden sind. Im Zusammenhang mit Stress entstandenen Nöten der „heutigen Zeit“ werden Entspannungsmethoden als Lebenshilfen angeboten und als Ultima Ratio für alle möglichen Problemlagen propagiert. Denn wenn gar nichts mehr hilft, wird entspannt (Vaitl & Petermann, 1993).
In einer ganzheitlichen orientierten Perspektive ist Entspannung mehr als ein ärztlich verordnetes Mittel zur Vermeidung von Krankheiten. Als wichtige innere Ressource kann sie zu einer Steigerung des Körperbewusstseins und damit zu einer erhöhten Sensibilität für körperliche und psychische Prozesse führen.
Dies kann weiter einhergehen mit einer allgemeinen Verbesserung der Gesundheit durch Änderung von Lebensgewohnheiten. Neben einer verbesserten Erholungsfähigkeit gehören dazu bewusstes Ernährungs- und Bewegungsverhalten ebenso wie ein bewussterer Umgang mit Genussmitteln. Diese gesundheitsförderlichen Verhaltensweisen sind wichtige Elemente im Hinblick auf die Gestaltung der Lebensqualität. Insgesamt kann Entspannung als „Kultur“ einen wichtigen Beitrag zur individuellen Sinnfindung leisten und damit Menschen die Möglichkeit bieten, sich gegenüber gesellschaftlich vorgegebenen Anforderungen sowohl während der Arbeit als auch während der Freizeit zu behaupten.
Geeignet sind dabei nicht nur standardisierte Entspannungsmethoden, sondern alle Verhaltensweisen, die genutzt werden, um sich einen persönlichen Entspannungs- und Bewegungsausgleich zu schaffen. Dies heißt, dass auch naive bzw. unsystematische Entspannungsmaßnahmen in eine umfassende, gesundheitsfördernde Betrachtung von Gesundheitsverhalten einbezogen werden müssen (vgl. Pohle, 1994). Auch wenn für ihre Wirksamkeit bislang wenige oder nur schwache Evidenzen bestehen (teils aus Mangel an Untersuchungen oder aus Mangel an geeigneten Evaluationsmethoden), dürfen sie dennoch mit gutem Wissen und Gewissen als wichtige gesundheitsfördernde Maßnahmen empfohlen werden. Entscheidend ist dabei, dass die Wissenschaft sich weiterhin darum bemüht, Wirkungen so gut wie möglich nachzuweisen und die bestmöglichen Evidenzen zu finden.
Entspannungsverfahren stellen zweifellos eine wichtige und empirisch überprüfbare Maßnahme mitunter zur Behandlung von stressbedingten Erkrankungen dar. Dieser präventiven, rehabilitativen oder therapeutischen Wirkung von Entspannung als Stressabbaumöglichkeit liegt jedoch eine pathogenetisch orientierte, einfach lineare Ursache-Wirkungs-Perspektive zugrunde. Gerad chronisch-degenerative Krankheiten sind aber in der Regel multikausal verursacht. Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass ein komplexes Ineinandergreifen verschiedener Faktoren zur Entstehung dieser Krankheiten führt (Kerkau, 1997). So lässt sich eine koronare Herzkrankheit kaum alleine durch den Einsatz eines Entspannungsverfahrens oder Bewegungstrainings behandeln.“ (Goetschel)
Zusammenfassung zu Entspannung & Entspannungspädagogik
„Begriff Entspannung lässt sich schwer eingrenzen und erstreckt sich in verschiedene Bereiche wie den klinisch-therapeutischen, den Freizeitbereich, aber auch in jenen der Esoterik und ist dabei mit verschiedenen Bedeutungen verbunden. Zum Thema Entspannung gehören Vorstellungen von Passivität (Nichts-Tun, Faulenzen usw.), Genuss (Vergnügungen), aber auch von Selbstfindung.
In unserer auf Leistung und Aktivität ausgerichteten westlichen Lebenskultur haftet der Vorstellung von Entspannung vielfach auch etwas Negatives an (Müßiggang ist aller Laster Anfang). Entspannung kann als Gegenstück zu Stress und Anspannung betrachtet und psychophysiologisch als Senkung der zentralnervösen Aktivität des Sympathikus und Anhebung der Parasympathikus-Aktivität definiert werden. Es gibt sehr unterschiedliche Möglichkeiten, Entspannung herbeizuführen und damit verbundene Verfahren einzuteilen. Neben der Unterscheidung in mentale und körperlich orientierte Verfahren werden systematische von unsystematischen Formen unterschieden. Systematische Methoden wie das Autogene Training oder die Progressive Muskelrelaxation gelten als empirisch erforscht und basieren auf der systematischen Einübung einer psychomotorischen Entspannungsreaktion.
Unsystematische Entspannungsmöglichkeiten sind individuell sehr verschieden und können beispielsweise in Waldspaziergängen, sportlichen Aktivitäten oder in befriedigenden sozialen Kontakten bestehen. Im Zusammenhang mit Stress und stress(mit)bedingten Erkrankungen kommt dem Einsatz von spezifischen Entspannungsverfahren eine wichtige Bedeutung zu.
Insbesondere für den klinisch therapeutischen Bereich existieren zahlreiche empirische Untersuchungen, welche die therapeutische Wirkung dieser systematischen Entspannungsverfahren unter kontrollierten Bedingungen nachweisen können. Weniger häufig sind Untersuchungen, die den präventiven Einsatz von Entspannungsverfahren untersucht haben. Unter der Perspektive der Entspannung als allgemein gesundheitsfördernde Maßnahme bzw. Ressource gibt es sehr viel weniger Untersuchungen. Ebenfalls kaum untersucht sind unsystematische Maßnahmen zur Entspannung und Erholung. Entspannungsverfahren kommen in verschiedenen Lebensbereichen wie Schule, Arbeit oder Freizeit als Ausgleich zur Arbeit oder als Stressabbaumöglichkeit zum Einsatz.
In der Regel liegt dabei der Fokus darauf, das Verhalten der Menschen zu verändern. Soziale und Umweltbedingungen (z.B. Arbeitsplatzbedingungen, Umweltbelastung usw.) werden dabei meist wenig thematisiert. Entspannung dient nicht nur der Steigerung des Wohlbefindens, sondern ist ein lebensnotwendiges Prinzip, das neben Arbeit und Leistung einen festen Platz haben muss, damit der Mensch in einem bio-psycho-sozialen Gleichgewicht bleiben kann.“ (Goetschel)
Quelle: Goetschel R. (2012) | Entspannung - Grundlagen zum Thema Entspannung unter einer gesundheitsförderlichen Perspektive. Herausgeber, Gesundheitsförderung Schweiz, Bern und Lausanne
Arbeitsfelder und Tätigkeitsbereiche als Entspannungspädagoge / Entspannungspädagogin
Als Entspannungspädagoge können Sie Entspannungs- & Stressbewältigungskurse anbieten, Seminare leiten und in unterschiedlichen Settings des Gesundheitsmanagements tätig werden. Ihre Zielgruppen sind bspw. Führungskräfte & Manager, Lehrer & Erzieher, Vertriebsmitarbeiter, Pflegepersonal und Gesundheitsdienstleister und alle Frauen und Männer mit Mehrfachbelastung. Darüber hinaus lässt sich die Qualifikation als Stressmanagement Trainer möglicherweise in Ihren jetzigen Arbeitsbereich integrieren. Vielleicht arbeiten Sie ja bereits als Heilpraktiker oder Physiotherapeut und möchten Ihr Angebot damit erweitern. Und zu guter Letzt haben auch Sie für sich einen persönlichen Nutzen, um zukünftig dem Stress gelassener zu begegnen und eine optimale Lebensbalance zu erreichen.
Kann ich mit dieser Ausbildung mit den Krankenkassen abrechnen?
Die in unserer Ausbildung zum Entspannungspädagogen / zur Entspannungspädagogin enthaltene/n Ausbildung/en zum Kursleiter/in für Progressive Muskelentspannung (32 UE) und Autogenes Training (37 UE) sowie Stressmanagement Trainer (32 UE) entsprechen den im Leitfaden für Prävention genannten Kriterien.
Eine Anerkennung der Krankenkassen nach § 20 Abs. 1 SGB V können Sie erhalten, wenn Sie die von den Krankenkassen anerkannte/n Grundqualifikation/en nachweisen können.
Einzelbuchung oder Gesamtpaket Ausbildung zum Entspannungspädagogen / zur Entspannungspädagogin
Der Vorteil bei Einzelbuchung: Sie wählen selbst wann Sie welches Modul belegen und verpflichten sich nicht für weitere Module. Demnach bestimmen Sie auch die Dauer Ihrer Ausbildung eigenständig. Mit jedem Modul erhalten Sie das jeweilige Zertifikat, wenn die dafür erforderlichen Voraussetzungen erfüllt wurden.
Der Vorteil des Gesamtpaketes ist der Preis, Sie buchen die notwendigen Module auf einmal und zahlen 2490,- €. Sie bezahlen im Paketpreis 382,- € weniger und können mit der Bildungsprämie sogar nochmals 500,- € sparen.
Wir nehmen für die Weiterbildungen Prämiengutscheine an. Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.
Darüber hinaus können Sie bei uns den Bildungsscheck NRW und Brandenburg einlösen. Ebenso nehmen wir den QualiScheck des Landes Rheinland Pfalz an.
Wir stehen Ihnen bei Fragen sehr gerne zur Verfügung und beraten Sie bei der Planung.
Bei Fragen, für weitere Infos und zur Anmeldung rufen Sie an oder schreiben eine Mail.
fitmedi Akademie für Gesundheit, Entspannung & Stressbewältigung
Deutsche Akademie für freie Gesundheitsberufe
Ausbildungen • Fortbildungen • Seminare • Frankfurt/Offenbach (Hessen)
Tel. +49 (0)69 / 48 44 09-20 | Fax +49 (0)69 / 48 44 09-22
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7 Tage im Odenwald Intensivausbildung zum Stressmanagement Trainer
inkl. Progressive Muskelentspannung -
10.06.2013 - 12.06.2013
Entspannungstrainer (3 Tage) -
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